Seit dem Jahr 1958 stand das Turmkreuz schief, es neigte sich nach Süden. Ein Abstürzen des Kreuzes wurde befürchtet. Im Sommer 1961 rüsteten einheimische Handwerker den Turm ein und behoben den Schaden. Dabei wurden Kugel und Kreuz neu vergoldet, das Dach des Turmes gedeckt, die Zifferblätter und die Blechverwahrung der Laterne gestrichen.

Da in den folgenden Jahrzehnten nichts Grundsätzliches für die Erhaltung des Gebäudes getan werden konnte, bot die Kirche 1990 ein trauriges Bild.

1992 startet die umfassende und aufwendige Sanierung, beginnend mit Kreuz und Kugel und Laterne. In den folgenden Jahren werden die aufwendigen Dachflächen, der Innenraum und die Orgel saniert.

Nach achtzehn Jahren, im Sommer 2010, nach Beendigung der Putzarbeiten an der Außenfassade, feierte die Gemeinde mit einem Sommerfest den Abschluss der Sanierungsarbeiten.

Faltblatt zur Sanierung der Kirche 2007 >>